Teaser Cryo Treatment
at -110 °C
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Die Kraft aus der Kälte

Ganzkörperkältetherapie bei −110 °C

Eine physikalische Kurzzeittherapie mit Langzeitwirkung

 

Vorwort

1.   Kurzer historischer Abriss

2.   Gleichgewicht des Organismus und Adaptationstherapien

3.   Wirkungsmechanismen der Ganzkörperkältetherapie

3.1 Nervalreflektorische Vorgänge

3.2 Schmerzhemmung

3.3 Entzündungshemmung

3.3.1 Entstehung der lokalen Entzündungszeichen

3.3.2 Organismische/systemische Reaktionen bei entzündlichen Prozessen

3.3.3 Einwirkung von Ganzkörperkälteanwendungen auf entzündliche Prozesse

3.4 Skelettmuskulatur und Kältewirkung

3.5 Ganzkörperkälteanwendungen und ihre Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem (Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Blutdruck)

3.6 Ganzkörperkälteanwendungen, Botenstoffe und hormonelle Reaktionen

3.7 Ganzkörperkälteanwendungen und oxidativer Stress

3.8 Ganzkörperkälteanwendung und Fettgewebe – eine interessante Option?

3.9 Regulation des zentralen Aktivitätsniveaus durch die Ganzkörperkälte-anwendung und ihre leistungssteigernde Wirkung

3.10 Zusammenfassung

4. Indikationen der Ganzkörperkältetherapie

4.1 Immunvermittelte entzündliche Erkrankungen

4.1.1 Rheumatoide Arthritis

4.1.2 Morbus Bechterew

4.1.3 Schuppenflechte

4.1.4 Multiple Sklerose

4.2 Fibromyalgie

4.3 Arthrosen, Wirbelsäulensyndrome, Tendopathien

4.3.1 Arthrosen

4.3.2 Wirbelsäulensyndrome

4.3.3 Tendopathien

4.4 Chronische Schmerzen

4.5 Atopische Erkrankungen

4.5.1 Neurodermitis

4.5.2 Asthma bronchiale

4.6 Infantile Zerebralparese

4.7 Primäre und schmerzbedingte sekundäre Schlafstörungen

4.7.1 Primäre Insomnie

4.7.2 Schmerzbedingte sekundäre Insomnie

4.8 Gleichgewichtsstörungen und Störungen der Bewegungskoordination

4.9 Primäre hypotone Kreislaufregulationsstörungen

4.10 Psychische Störungen

4.11 Weitere Indikationen

5. Gegenindikationen, Besonderheiten und Nebenwirkungen der Ganzkörperkältetherapie

5.1 Gegenindikationen der Ganzkörperkältetherapie

5.2 Besonderheiten der Ganzkörperkältetherapie

5.2.2 Körperlicher Zustand

5.2.3 Hautzustand

5.2.4 Vegetative Ausgangssituation

5.2.5 Tageszeit

5.2.6 Geschlecht

5.3 Nebenwirkungen der Ganzkörperkältetherapie

6. Ganzkörperkälteanwendung im Leistungssport

6.1 Sportverletzungen als Indikationen der Ganzkörperkältetherapie

6.2 Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit durch Kälteanwendung

6.3 Der Einfluss von Ganzkörperkälteanwendungen auf physiologische Parameter

6.3.1 Oxidativer Stress

6.3.2 Kortisol und Muskelenzyme

6.3.3 Belastungsbedingte entzündliche Prozesse in der Muskulatur

6.3.4 Blut

6.3.5 Herz-Kreislaufparameter, sportliche Leistung und Regeneration

6.4 Einbeziehung der Ganzkörperkälteanwendung in Training und Wettkampf

7. Ganzkörperkältetherapie und gleichzeitige Anwendung anderer Therapien

7.1 Ganzkörperkältetherapie und lokale Kälteanwendungen

7.2 Ganzkörperkältetherapie und Bewegungstherapie

7.3 Ganzkörperkältetherapie und Wärmeanwendungen

7.4 Ganzkörperkältetherapie und körperliche Belastung

7.5 Ganzkörperkältetherapie und medikamentöse Therapie

7.6 Ganzkörperkältetherapie und weitere Heilverfahren

8. Therapieablauf

9. Literaturverzeichnis, weiterführende Literatur und Bildnachweis

10. Glossar

11. Anhang

11.1 Kurzinformation zum Wesen sowie zu den Indikationen und Gegenindikationen der Ganzkörperkältetherapie

11.2 Hinweise und Verhaltensregeln zur Ganzkörperkältetherapie

11.3 Arbeitsplatzanweisung für die Ganzkörperkältetherapie (Beispiel)

11.4 Technische Erläuterungen zur Kältetherapiekammer (Icelab)

11.5 Technische Erläuterungen zur lokalen Kaltlufttherapie